Beiträge von Philipp

    genau, das ist nur beim Einkauf mit dem Auto sinnvoll. Sonst wäre ich vielleicht Baumwollbeutel nehmen. Jedenfall keine Plasik- oder Papiertüten.

    Ich bin jetzt seit einigen Wochen stolzer Besitzer eines MacBook Pro und wage mich jetzt mal an einen ersten Vergleich zwischen Windows 7 und einem normalen PC und einem MacBook.


    Die Hardware
    Wenn man das erste mal einen Mac vor sich hat fallen einem auf Anhieb 2 Punkte auf: Erstens scheinen auf der Tastatur einige Tasten zu fehlen und ausßerdem scheint es keinen Rechtsklick zu geben. Auf der Tastatur gibt es tatsächlich einige Tasten nicht, die auf "normalen" Tastaturen existieren. Tasten wie "Druck" oder "Rollen" gibt es unter Mac nicht, man vermisst sie aber auch nicht, da man sie nur selten bis gar nicht benötigt. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Rechtsklick. Den gibt nicht als Taste dafür aber als eine von vielen Gesten auf dem sogenanten Trackpad. Dieses kann man sich wie ein Touchscrenn vorstellen, nur das es keine Bilder anzeigen kann. Es gibt verschiedene Gesten, so kann man z.B. alle installierten Apps übersichtlich anzeigen lassen indem man auf dem Trackpad 4 oder mehr Finger zusammen zieht. Ein Rechtklick funktioniert einfach, indem man mit zwei Fingern auf das Trackpad tippt. Alternativ kann man aber auch einfach eine USB-Maus anschließen, da funktioniert dann alles so, wie man es von Windows gewohnt ist.


    Die Software
    Nach dem Hochfahren präsentiert sich dem Mac-Benutzer eine Übersichtlicher Desktop. Eine Taskleiste gibt es nicht direkt, vielmehr ist sie in zwei Teile aufgeteilt: einmal eine Schnellstart-Funktion, das "Dock" (standardmäßig unten am Bildschirm, lässt sich aber auch verschieben) und das Startmenü und den Tray oben am Bildschirm. Diese obere Leiste übernimmt auf gleichzeitig das Menü der Programme ("Datei", "Bearbeiten", usw.). Der "Finder" von Mac ist dem Windows-Explorer sehr ähnlich. Es gibt vorgefertigte Ordner wie Dokumente, Videos, Musik, usw. In jedem Ordner kann natürlich ein neuer Ordner erstellt werden. Da gibt es nicht viele Unterschiede zu Windows. Allgemein wird der Mac-Desktop kaum benötigt, alle Programme findet man entweder im "Launchpad" (4 Finger auf dem Trackpad zusammenziehen) oder im Finder im Ordner "Programme". Als Ablage für Textdokumente u.ä. nutze ich den Dokumente-Ordner. Mein Desktop ist leer, was sehr erfreulich ist, wenn man meinen Windows-Desktop kennt :) .
    Allerdings gibt es unter Mac auch durchaus schwierigkeiten, wenn man vorher reiner Windows-Benutzer war. So funktionieren einige Tastenkombinationen anders oder gar nicht. Viele Funktionen der STRG-Taste unter Windows werden von einer CMD-Taste übernommen. Zum Kopieren drückt man jetzt nicht mehr STRG + C sonder CMD + C. Das ist erst ungewöhnlich, aber man lernt es schnell.
    Schön ist auch, dass Mac allgemein sehr flüssig und schnell läuft. Das liegt daran, dass Apple seine Software genau auf die Hardware abstimmen kann, da ja Mac OS X halt auch nur für Apple-Geräte gedacht ist. Microsoft hat es da schon deutlich schwerer, denn Windows muss auf fast jedem System laufen. Apropos Windows und Systeme. Windows kann auch ganz bequem neben Mac OS X installiert werden, Apple wirbt sogar damit. Beim Hochfahren kann der Benutzer dann über das "Boot-Camp" auswählen, welches Betriebssystem er starten möchte.


    Das wars erstmal mit meinem kleinen Vergleich von Windows und Mac. Wenn ihr Fragen habt: hier antworten ;)


    [Original war ein Blogbeitrag von Funnysunny]

    Ihr habt es sicher auch schon in den Medien gehört, aktelle geht wieder eine große Gefahr von einem neuen Computervirus ("Flame") aus. Aus diesen Anlass möchte ich euch noch einmal das System der Anti-Viren-Software vorstellen und wie ihr damit euren Computer vor Viren schützen könnt.


    Teil 1: Was sind Viren?
    Computerviren (oder auch einfach nur Viren) sind Schadprogramme, die in einen Rechner eindringen können und dort entweder vertrauliche Daten stehlen oder den PC sogar zerstören können. Im allgemeinen gibt es 4 Kategorien von Viren:

    • Bootviren: Bootviren sind die wohl ältesten Viren. Bei einer Infektion überschreibt der Bootvirus einige Daten im BIOS ("Basic Input/Output System", Firmware des PCs), sodass beim Systemstart beispielsweise nicht mehr das eigentliche Betriebssystem, sondern der Virus aufgerufen wird. Dieser kann dann viele Sachen anstellen, wie das Betriebssystem mit anderen Viren infizieren, den BIOS beschädigen usw. Dabei steht ein Bootvirus aber vor einem nicht ganz unrelevanten Problem. Dar MDR (Partitions-Manager, teilt z.B. dem BIOS mit, auf welcher Partition ein Betriebssystem liegt) ist nur 512 Bytes groß, einige davon werden allerdings vom Betriebssystem oder vom BIOS gebracht, also kann ein Bootvirus nur allerhöhstens 444 Bytes groß sein. Dies ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum es heutzutage kaum noch Bootviren gibt.
    • Dateiviren: Die wohl verbreiteste Art eines Virus. Dateiviren greifen sobald sie aufgerufen werden (dies kann durch das Ausführen einer infizierten EXE-Datei, aber auch schon beim anhören einer Infizierten MP3-Datei geschehen) auf die Hauptbestandteile des Betriebssystems zu und fügen dort den Schadcode ein. Oft werden dann weitere Viren über das Internet geladen und auf dem Computer installiert. Der Virus kann aber auch dazu genutzt werden, Passwörter des Benutzers an einen Server zu schicken.
    • Makroviren: Makroviren benötigen ein Programm, welches mit Makros arbeitet wie zum Beispiel Office. Ein Makrovirus befällt nicht infizierte Makros und kann darüber dann Befehle geben, wie ein Dateivirus
    • Skriptviren: Skriptviren sind auf Webservern, und somit auf Websites, weit verbreitet. Ruft der Benutzer z.B. eine infizierte HTML-Datei auf, setzt der Browser diese natürlich ganz normal um. Was er nicht weiß: Er infiziert gerade den Computer damit. Da Viren oft als JavaScript in Websites eingebunden werden, und der Browser JavaScript an sich nicht als schädlich sieht, was ja eigentlich auch gut so ist, führt er das Skript aus und infiziert dann den Computer. Der weitere Ablauf gleicht dem eines Dateivirus.

    Natürlich gibt es auch viele Viren, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen und viele die einfach mal alles sind.


    Teil 2: Viren erkennen und bekämpfen
    Nun klingt das alles ziemlich gefährlich, ihr müssst euch aber im Grunde keine allzu großen Sorgen machen, wenn ihr ein gutes Anti-Viren Programm installiert habt.


    Teil 2.1: Ein gutes Anti-Viren Programm finden
    Mitlerweile gibt es viele Hersteller, die Anti-Viren Software anbieten, doch nicht alle sind gleich gut. Als erstes solltet ihr euch Gedanken darüber machen, was ihr eigentlich braucht.

    • Ich nutze meinen Computer nur privat und er ist nicht mit dem Internet verbunden.
      In dem Fall, sollte ein einfaches, kostenloses Anti-Viren-Programm reichen. Ein gutes Beispiel dafür ist AntiVir von Avira. Die kostenlose Version umfasst einen einfachen Virenschutz, der aber nur(!) gegen Datei- und Makroviren vorgehen kann. Für Personen, auf die der oben genannte Fall zutrifft, ist dies aber völlig ausreichend.
    • Ich nutze meinen Computer geschäftlich, aber er ist nicht mit dem Internet verbunden.
      In diesem Fall ist ein kostenloses Anti-Viren Programm nicht mehr ausreichend. Denn wenn ihr einen PC geschäftlich nutzt, werdet ihr bestimmt auch oft externe Datenträger (USB-Sticks, externe Festplatten) nutzen. Wenn ihr diese von Kollegen bekommt, können diese auch durchaus mit einem Virus infiziert sein. Da euer Computer selber aber nicht mit dem Internet verbunden ist, braucht ihr kein Komplettpaket sondern ein einfaches Anti-Viren Programm. Sehr gute Beispiele dafür sind z.B. Kaspersky oder GData. Diese bieten Anti-Viren-Programme in unterschiedlichen Version und mit unterschiedlichen Umfang an. Achtet beim Kauf auf den Namenszusatz "AntiVirus", z.B. GData AntiVirus 2013. Das ist das Programm was ihr braucht!
    • Ich nutze meinen Computer privat und er ist mit dem Internet Verbunden.
      Was ihr dann braucht ist eine gute Internet-Security. Eine Internet-Security besteht einmal aus einem normalen Anit-Virus, es schützt also vor Datei- und Makroviren, umfasst aber gleichzeitig noch eine sogenannte Firewall und einen Webschutz. Eine Firewall untersucht die Internetverbindungen des PCs auf eingehende und ausgehende Verbindungen und überprüft, zu welchem Programm sie gehört und was sie sendet. Versucht z.B. ein Infiziertes Programm eine Verbindung zum Internet herzustellen, schlägt die Firewall alarm. Auch können über die Firewall bestimmte Regeln für Programme erstellt werden, die z.B. das Internet für festgelegte Programme komplett und automatisch verbieten. Der Webschutz schützt den Computer vor Skriptviren, indem er vor dem Aufruf einer Website diese zuerst auf infizierten Code überprüft und dann gegebenenfalls die Website sperrt und eine Warnmeldung anzeigt. Auch hier für kommen Kaspersky und GData mit ihren unterschiedlichen Programmversionen in Frage. Trifft der oben genannte Fall auf euch zu, soltet ihr euch beim Kauf einen Anti-Viren-Programmes nach dem Namenszusatz "InternetSecurity" orientieren, beispielsweise GData InternetSecurity 2013.
    • Ich nutze meinen Computer geschäftlich und er ist mit dem Internet verbunden.
      Dann gilt für euch eigentlich das selbe wir für den letzten Fall, beachtet aber, das viele Anti-Viren-Software-Hersteller Unternehmenslösungen anbieten, die dann z.B. Lizenzen für 10 PCs umfassen oder eine einfache zentrale Verwaltung der Programme ermöglichen. Kaspersky und GData bieten solche Unternehmenslösungen z.B. an.

    Dann könnt ihr eigentlich schon direkt auf shopping-tour gehen ;) . Wie gesagt, nicht alle Programme sind gleich gut, vielleicht solltet ihr euch auch einfach mal mit einem Verkäufer vor Ort sprechen. Ich persönlich habe (wie ihr bestimmt schon gemerkt habt) Erfahrung mit den Programmen Kaspersky InternetSecurity und GData InternetSecurity, wobei ich GData bevozuge, da Kaspersky's Firewall gerne mal rumspinnt. Das sind aber meine Erfahrungen, ihr solltet euch wirklich eine unabhängige Meinung von einem Verkäufer einholen.


    Teil 2.2: Das Anti-Viren-Programm einsetzen
    Habt ihr erstmal ein Anti-Viren-Proramm gefunden, könnt ihr euch eigentlich wieder auf der sicheren Seite wägen. Die meisten Anti-Viren-Programme funktionieren nach der Installation ohne weitere Einstellungen. Natürlich könnt ihr in den Einstellungen des Programms tüfteln, dies ist aber nur für erfahrenen Benutzer gedacht. Wichtig sind folgende Dinge: 1. Nach der Installation solltet ihr euren Computer auf jeden Fall einmal vollständig auf Viren untersuchen lassen. Zwar zeigen es euch die Anti-Viren-Programme an, sobald sie einen Virus entdecken, aber wer weiß was für Viren schon vor der Installation des Programms auf eurem PC herumgegeistert sind?! Überhaupt sollte ein vollständiger Viren-Test mindestens einmal im Monat durchgeführt werden, nur zur Sicherheit. 2. Da es fast stündlich neue Viren bzw. neue Versionen von Viren gibt, lädt euer Anti-Viren Programm normalerweise automatisch stündlich neue Updates der Virensignaturen herunter. Anhand der Virensignaturen weiß das Programm dann, wann es sich um ein Virus handelt und was man gegen ihn tun kann. Solltet ihr dieses bei der Installation einstellen können, so deaktivert das automatische Laden von Updates auf keinen Fall und stellt das Intervall am besten auf stündlich ein, denn schon mit Virensignaturen, die nur eine halbe Woche alt sind, steigt das Risiko, trotz Anti-Viren-Programm von einem Virus infiziert zu werden, erheblich!


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    Das war eigentlich der Einblick in Viren und Anti-Viren-Programme und wie man diese nutzt. Ist ja jetzt doch ein ganz schöner Text geworden ^^ . Naja wenn ihr ihn euch komplett durchgelesen habt, herzlichen Glüclwunsch, und wenn ihr noch Fragen oder ergänzungen habt, schreibt sie in die Kommentare, ich werde Ergänzungen dann eventeuell einfügen.


    [Original war ein Blogbeitrag von Funnysunny]

    Wusstet ihr, dass es undokumentierte Smilies in Skype gibt? (finger), (bandit), (mooning), (swear), (drunk), (rock), (poolparty), (bug), (ninja), (smoking), (fubar), (tmi), (headbang), (rock) probiert's mal aus!

    Ich habe noch nicht lange ein Smartphone. Ein paar Monate ist es nun alt und der 16 GB Große interne Speicher wurde voller. Sogar so viel, das ich keine Apps mehr installieren konnte.


    Ich habe eine FTP-Verbindung zu meinem NAS eingerichtet. Darüber gucke
    ich mir Gern mp4-Dateien an. Es hat sich herausgestellt, dass das Handy
    die Dateien zum Abspielen zwischenspeichert aber danach nicht wieder
    löscht.
    Die Lösung ist recht simpel: Man löscht einfach den Inhalt von "Android\data\com.sec.android.app.myfiles\ftp\cache".

    Beim Handy nutze ich zwar ein Android. Aber alles was eigentlich in die Cloud soll, habe ich anders gelöst:
    Ich benutze einen eigenen CalDAV und CardDAV-Server. Damit bleiben Termine und Adressen in meiner Gewalt.
    Aus Prinzip nutze ich auch Dropbox nicht.

    Ich begrüße den derzeit laufenden Trend, Plasiktüten im Supermarkt abzuschaffen. Das hätte schon viel früher passieren können.
    Ich persönlich habe noch nie eine Tüte aus dem Supermarkt mitgenommen. Benutze entweder Baumwoll-Taschen, oder eine Klappkiste, wenn man mit dem Auto beim Supermarkt ist. Beim Obst nehme ich die kleinen Tüten auch schon seit Monaten nicht mehr. Obst hat eine natürliche Verpackung und man wäscht es ja auch nochmal ab, bevor man es verzehrt.
    Wie sind eure Strategien beim Supermarkt in Sachen Müllvermeidung?

    Youtube und Android gehört beides Google.
    Ich denke aber, dass die Werbung auch ohne die Zustimmung gezeigt werden müsste. Ist dir noch nichts derartiges aufgefallen?

    In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dassauf Youtube viel mehr Werbung erscheint. Das ist einmal ein Banner rechts neben den Video und im Video erscheinen vor und mittendrin auch Werbeclips.
    Ist dies euch auch aufgefallen?